Das Entstehen eines Seidenstoffes |
||||
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Die Seidenfäden werden zuerst auf eine dicke und danach auf eine dünnere Zettelspule aufgespult. |
So werden die Längsfäden eines Stoffes ("Zettel" oder "Kette") auf die Kettwalze aufgewickelt. |
Zum Bemalen werden die Seidenfäden an einer spezielle Färbewalze angeknüpft. |
Das Bemalen der Seidenfäden. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Um ein Gewebe herzustellen, müssen die Kettfäden in Litzen eingefädelt werden. Beim Weben werden sie gehoben oder gesenkt, damit die Schussfäden zwischen den Kettfäden hindurchgehen können. |
Das Einziehen der Kettfäden in den Webkamm. Damit werden beim Weben die Schussfäden aneinandergeschlagen |
Das Anknüpfen der Kettfäden am Brustbaum. |
Die Querfäden eines Stoffes heissen beim Weben Schussfäden. Sie werden im Kochtopf gefärbt. |
|
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
|
Das Spulen auf eine dicke Spule. |
Das Vorbereiten des Webschiffchens, mit dem gewoben wird. |
Das Weben. |
Ein fertiger Seidenschal. |
|
| zum fertigen Seidenschal ... | ||||